Abgeltungssteuer (Teil 1)
Auch Spekulationsverluste werden bei der Abgeltungssteuer berücksichtigt. Dabei werden positive und negative Einkünfte durch ihre Bank verrechnet wobei Verluste aus Aktienverkäufen grundsätzlich nur mit Gewinnen aus Aktienverkäufen verrechnet werden können. Ein verbleibender Verlust wird vom Kreditinstitut entweder auf das nächste Jahr vorgetragen oder, wenn der Kunde dies bis zum 15. Dezember eines Jahres beantragt, bescheinigt. Altverluste, die vor 2009 angefallen sind, können im Rahmen einer Übergangsregelung bis zum Jahr 2013 mit Kapitaleinkünften nach neuem Recht verrechnet werden. Eine Verrechnung mit Zinseinkünften oder Dividendenausschüttungen ist allerdings nicht möglich.
Blog zur Kapitalanlage: Informationen und Tipps und Tricks zu Aktiensplitts, Zertifikaten, Sparbuch, Festgelder, Immobilien, Gold, Anleihen, Netto- oder Bruttorenditen, Dividenden, Investmentfonds und anderen Vermögensanlagethemen
Dienstag, 2. September 2008
Mittwoch, 6. August 2008
Buchtipp
"Gerade ältere Menschen sind oft unsicher bei der Frage, wie ihr Vermögen am besten anzulegen sei. Zum einen erinnern sie sich sehr gut an die Mühen, mit welchen sie ihr Geld erworben hatten. Und zum anderen sind sie sich sehr bewusst darüber, dass ihnen weniger Zeit verbleibt, eventuelle Verluste durch Eigenleistung wieder wettzumachen.
Viele neigen zu der Lösung, vorsichtshalber lieber gar nichts zu tun, statt ihr Geld für sich arbeiten zu lassen. Und so dümpeln viele größere und kleinere Vermögen auf niedrig verzinsten Sparbüchern -oder noch schlimmer: In Bettkästen!- vor sich hin.
Dies müsste nicht so sein, wenn die Betreffenden Geldanlage und Vermögenssicherung für Seniorenvon Dr. Jens Bölscher gelesen hätten.
Hier wird in übersichtlicher und leicht verständlicher Form geklärt worauf es ankommt. Bundesschatzbriefe? Oder doch lieber Aktien? Fonds, Immobilien oder eben doch das gute, alte Sparbuch?
In diesem Buch bleiben keine Fragen offen. Ein ausführlicher Test zur persönlichen Risikoneigung ermöglicht dem Leser, sich über seine Anlageziele Klarheit zu verschaffen. Auf das so ermittelte persönliche Profil zugeschnittene Musterdepots ergänzen das Buch, welches auch für jüngere Menschen einen sehr lesenswerten Abriss über die verschiedenen Anlageformen bietet.
Das Buch ist hervorragend recherchiert und in meinen Augen eine Top-Empfehlung!"
(Quelle: Kundenrezension bei amazon.de)
Viele neigen zu der Lösung, vorsichtshalber lieber gar nichts zu tun, statt ihr Geld für sich arbeiten zu lassen. Und so dümpeln viele größere und kleinere Vermögen auf niedrig verzinsten Sparbüchern -oder noch schlimmer: In Bettkästen!- vor sich hin.
Dies müsste nicht so sein, wenn die Betreffenden Geldanlage und Vermögenssicherung für Seniorenvon Dr. Jens Bölscher gelesen hätten.
Hier wird in übersichtlicher und leicht verständlicher Form geklärt worauf es ankommt. Bundesschatzbriefe? Oder doch lieber Aktien? Fonds, Immobilien oder eben doch das gute, alte Sparbuch?
In diesem Buch bleiben keine Fragen offen. Ein ausführlicher Test zur persönlichen Risikoneigung ermöglicht dem Leser, sich über seine Anlageziele Klarheit zu verschaffen. Auf das so ermittelte persönliche Profil zugeschnittene Musterdepots ergänzen das Buch, welches auch für jüngere Menschen einen sehr lesenswerten Abriss über die verschiedenen Anlageformen bietet.
Das Buch ist hervorragend recherchiert und in meinen Augen eine Top-Empfehlung!"
(Quelle: Kundenrezension bei amazon.de)
Montag, 4. August 2008
Verlangt man an der Börse zu viel?
Aktionäre sind dumm und frech:
Dumm, weil sie Aktien kaufen,
und frech, weil sie
Dividende haben wollen.
(Carl Fürstenberg, 1850-1933)
Dumm, weil sie Aktien kaufen,
und frech, weil sie
Dividende haben wollen.
(Carl Fürstenberg, 1850-1933)
Dienstag, 29. Juli 2008
Vom Wesen des Geldes
Geld leitet sich aus dem altdeutschen "gelt" (dies bedeutet Zahlung, Vergütung) her und ist ein Tauschmittel. Geld kann man nicht essen und Geld wird sie auch nicht im Winter wärmen, es unterscheidet sich also von anderen Tauschmitteln dadurch, dass es den Bedarf eines Tauschpartners nicht unmittelbar befriedigt. Korrekt bezeichnet man Geld daher als Zwischentauschmittel.
Theoretisch eignen sich daher eine Fülle von Dingen als Geld, man denke dabei nur an die in Afrika noch heute z.T. verwendeten Kaurimuscheln. Geld muss dabei aber die folgenden Funktionen erfüllen:
Theoretisch eignen sich daher eine Fülle von Dingen als Geld, man denke dabei nur an die in Afrika noch heute z.T. verwendeten Kaurimuscheln. Geld muss dabei aber die folgenden Funktionen erfüllen:
- Wertaufbewahrung (d.h. es muss unverderblich und knapp sein, denn nur dann bleibt es im Wert stabil);
- Zahlungsmittel (es muss allgemein als Zahlungsmittel anerkannt sein);
- Wertmessfunktion (Geld muss teilbar sein, so dass Sie damit Dinge mit verschiedenem Wert kaufen können).
Informationen zu Banken
Bei der Geldanlage kommen Sie heute kaum an einer Bank vorbei. Vermögensanlage werden Sie heute i.d.R. immer über eine Bank abwickeln und so ist es nicht unbedeutend, sich über Banken und die zugehörigen Sicherungsmechanismen ausgiebig zu informieren. Was passiert also beispielsweise mit Ihrer Geldanlage, wenn Ihre Bank pleite ist? Wie sind die verschiedenen Banken in Deutschland organisiert? Welches sind große und krisensichere Banken in Deutschland?
Diese und manche andere Frage bekommt man auf der Internetseite http://www.bankdienstleistung.de beantwortet. Hier geht es zu
bankdienstleistung.de
Diese und manche andere Frage bekommt man auf der Internetseite http://www.bankdienstleistung.de beantwortet. Hier geht es zu
bankdienstleistung.de
Dienstag, 22. Juli 2008
Seien Sie an der Börse nicht zu optimistisch, denn...
"Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt,
in der Hoffnung,
sie mit der Perle, die er darin findet,
bezahlen zu können."
(Theodor Fontane, 1819-1898)
in der Hoffnung,
sie mit der Perle, die er darin findet,
bezahlen zu können."
(Theodor Fontane, 1819-1898)
Donnerstag, 17. Juli 2008
Der beste Monat für Börsenspekulationen...
Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate.
Die anderen sind Juli,
Januar,
September,
April,
November,
Mai,
März,
Juni,
Dezember,
August und
Oktober.
(Samuel Langhorne Clemens, bekannt als Mark Twain, 1835-1910)
Die anderen sind Juli,
Januar,
September,
April,
November,
Mai,
März,
Juni,
Dezember,
August und
Oktober.
(Samuel Langhorne Clemens, bekannt als Mark Twain, 1835-1910)
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